Fachtagung am 12. Januar in der Landesmusikakademie NRW Heek in Kooperation mit dem LVdM NRW

Es gibt zahlreiche Ansätze zur Verbindung von Musik und Sprachförderung, die zunehmend Relevanz entwickeln. Ob für Kinder ohne altersgemäße Sprachentwicklung, für Jugendliche, die zuhause kein oder nur wenig Deutsch sprechen, oder für Erwachsene, die als Geflüchtete oder Zugewanderte mit unterschiedlichem Bildungshintergrund nach Deutschland gekommen sind – musikalische und insbesondere sängerische Ansätze unterstützen hier neue Wege auf dem wichtigen Feld des Spracherwerbs.
Die Tagung stellt unterschiedliche Methoden und Konzepte vor, die sich dem fördernden Zusammenspiel von Musik und Sprache widmen. In Vorträgen, praktischen Workshops und Gesprächen werden Sprachförder-Konzepte aus Sicht des schulischen Musikunterrichts, aus Erfahrungen mit Projekten für Geflüchtete, in Kombination mit Musik und Bewegung sowie mit musiktherapeutischem Hintergrund vorgestellt. Für die Teilnehmenden besteht die Möglichkeit, zwei der insgesamt sechs parallel stattfindenden Workshops zu besuchen.
Die Tagung wird von der Landesmusikakademie NRW in Kooperation mit dem Landesverband der Musikschulen in NRW veranstaltet, ermöglicht wird sie durch eine Sonderförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
 

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Wann?     
Freitag, 12. Januar 2018, 10-17 Uhr
Wo?    
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2, 48619 Heek
Kosten:     
10 Euro inkl. Verpflegung – Kostenbeitrag vor Ort zu entrichten.
Übernachtung auf Anfrage möglich, diese Kosten sind gesondert zu tragen.
Weitere Informationen und Anmeldung: 
www.landesmusikakademie-nrw.de